Foto: © Elisa Merz

Die Antarktis – ein Forschungsaufenthalt

mit Elisa Merz

Die Antarktis ist der trockenste, windigste und kälteste Kontinent unserer Erde. Ein Niemandsland, welches keinem und allen gehört. Mit dem Antarktisvertrag wurde 1959 in internationalem Übereinkommen beschlossen, dass deren Nutzung in erster Linie der wissenschaftlichen Forschung dient. Das deutsche Alfred Wegener Institut – Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung – betreibt zwei Stationen in der Antarktis. Im Rahmen ihrer Masterarbeit hatte Elisa Merz, Absolventin der Universität Rostock, die Möglichkeit, von Oktober bis Dezember 2017 auf einer dieser Stationen zu leben und zu arbeiten. Zu dieser Jahreszeit, also im Frühling auf der Südhalbkugel, gibt es keine Nacht. Die Verbindung zur Außenwelt ist rar und manchmal gibt es tagelang keine Möglichkeit, mit den Menschen auf dem Festland zu kommunizieren. Die Arbeit ist hart, denn die Natur und vor allem der Wind sind gnadenlos. Das Leben in der Antarktis ist mit vielen Entbehrungen und doch mit den größten Wundern verbunden. Pinguinkolonien, gigantische Gletscher und vollkommene Stille machen diese Eiswüste zu einem der gegensätzlichsten Orte unserer Welt. Dieser Vortrag vermittelt einen Einblick in das tägliche Leben auf einer wissenschaftlichen Forschungsstation auf King George Island auf der Westantarktischen Halbinsel.

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1 Abend, 11.03.2018
Sonntag, 18:00 - 19:30 Uhr
1 Termin(e)
Elisa Merz
3,00
(mit Voranmeldung)
5,00
(Abendkasse)
Belegung:

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Foto: © Elisa Merz
 

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