Foto: © GIZ / Paul Hahn

Fluchtursachen bekämpfen – präventive Ansätze der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

mit Tanja Gönner

Flucht ist eine lebensrettende Antwort auf eine Bedrohung. Aus Sicht der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) soll Flucht daher nicht pauschal verhindert werden, vielmehr müssen ihre Ursachen wirkungsvoll und nachhaltig gemindert werden. Am wirksamsten gelingt dies durch Prävention von Krisen und die Bearbeitung von Konflikten vor einer gewaltsamen Eskalation. Daher setzt die deutsche EZ in ihren Ansätzen auf Armutsbekämpfung, Einkommensschaffung, Gesundheits- bzw. Ausbildungsprogramme sowie die Befähigung zur friedlichen Konfliktbearbeitung mit dem Ziel, lebenswerte Perspektiven für Menschen in ihren Heimatländern oder in den Erstaufnahmeländern von Flüchtlingen zu eröffnen.
Tanja Gönner (geb. 1969) ist seit Juli 2012 Vorstandssprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Von 2002 bis 2004 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. 2004 wechselte sie als Ministerin für Soziales in die Landesregierung von Baden-Württemberg. Ab 2005 übernahm sie dort das Umweltministerium und stand in der Folge bis 2011 an der Spitze des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr. Von 2011 bis zum Wechsel an die Spitze der GIZ war sie Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg. Gönner gehörte von 2000 bis 2012 dem Bundesvorstand der CDU an. Sie studierte Rechtswissenschaften und war vor ihrer politischen Karriere fünf Jahre lang als Partnerin einer Anwaltskanzlei tätig.

191102011
1 Abend, 10.07.2019
Mittwoch, 20:00 - 21:30 Uhr
1 Termin(e)
vhsbaar, Hindenburgring 34, 78166 Donaueschingen, Seminarraum 1, 2. OG
Tanja Gönner
Eintritt frei!
Belegung:

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